(über externe Partner)
ROTTAG bietet Pulverbeschichten als ergänzende Oberflächenbehandlung für geeignete Metallteile an. Die Ausführung erfolgt über spezialisierte externe Partnerbetriebe, während ROTTAG die Abstimmung und Einbindung in den Fertigungsprozess übernimmt.
Beim Pulverbeschichten wird ein trockener Pulverlack elektrostatisch auf das vorbereitete Werkstück aufgebracht und anschließend thermisch eingebrannt. So entsteht eine widerstandsfähige, gleichmäßige Oberfläche mit vielfältigen Möglichkeiten bei Farbe, Glanzgrad und Struktur.
Ob Einzelteil, Baugruppe oder Serie: Entscheidend ist, dass das Ergebnis perfekt zur Anwendung passt.
Pulverbeschichtung verbindet eine robuste Schutzschicht mit großer gestalterischer Freiheit. Das Verfahren eignet sich besonders für Metallbauteile, die mechanisch beansprucht werden und gleichzeitig eine gleichmäßige, hochwertige Oberfläche erhalten sollen. Unterschiedliche Farbtöne, Glanzgrade und Strukturen ermöglichen eine genaue Abstimmung auf Produkt und Einsatzbereich.
Pulverbeschichtungen zeichnen sich durch eine gute mechanische Widerstandsfähigkeit und Verschleißfestigkeit aus.
Je nach verfügbarem Pulverlacksystem sind zahlreiche Farbtöne, Glanzgrade und strukturierte Oberflächen möglich.
ROTTAG integriert die extern ausgeführte Pulverbeschichtung auf Wunsch in den gesamten Fertigungsablauf und reduziert zusätzliche Schnittstellen für den Kunden.
Nein. Die Pulverbeschichtung erfolgt über spezialisierte externe Partnerbetriebe. ROTTAG kann die Fertigung der Bauteile, die technische Abstimmung und die Einbindung der Beschichtung in den gesamten Projektablauf übernehmen.
Das hängt von der Anwendung ab. Pulverbeschichtungen werden häufig gewählt, wenn eine robuste, gleichmäßige und mechanisch belastbare Oberfläche gefragt ist. Nasslackierungen können dagegen Vorteile bei speziellen Lacksystemen, sehr individuellen Beschichtungsaufbauten oder bestimmten temperaturempfindlichen Bauteilen bieten. ROTTAG stimmt die Anforderungen mit dem jeweiligen Oberflächenpartner ab.
Typische Werkstoffe sind Stahl und Aluminium sowie weitere geeignete leitfähige Metalloberflächen. Entscheidend ist eine zum Werkstoff und zur späteren Beanspruchung passende Vorbehandlung. Auch Bauteilgeometrie und Temperaturbeständigkeit müssen für den Prozess geeignet sein.
Ja. Die Beschichtung besitzt eine messbare Schichtdicke und kann deshalb enge Passungen, Gewinde, Lagerflächen oder elektrische Kontaktbereiche beeinflussen. Solche Flächen können gegebenenfalls maskiert werden und sollten bereits in der technischen Zeichnung eindeutig definiert sein.
Pulverlacke sind in einer großen Auswahl an Farbtönen erhältlich, häufig nach etablierten Farbsystemen wie RAL. Zusätzlich sind unterschiedliche Glanzgrade und Oberflächenstrukturen möglich. Die konkrete Verfügbarkeit wird für das jeweilige Projekt mit dem ausführenden Partner abgestimmt.
Ob Einzelteil, Baugruppe oder Serie: Entscheidend ist, dass das Ergebnis perfekt zur Anwendung passt.