ROTTAG bietet Siebdruck als ergänzende Oberflächenbehandlung und Beschriftung für geeignete Metallteile an. Die Ausführung erfolgt über spezialisierte externe Partnerbetriebe, während ROTTAG die Abstimmung und Einbindung in den Fertigungsprozess übernimmt.
Beim Siebdruck wird Druckfarbe mithilfe einer Schablone durch ein feinmaschiges Gewebe auf die Bauteiloberfläche übertragen. Das Verfahren ermöglicht deckende, wiederholgenaue Beschriftungen und eignet sich besonders für Serien mit gleichbleibenden Logos, Symbolen, Skalen und Bedienhinweisen.
Ob Einzelteil, Baugruppe oder Serie: Entscheidend ist, dass das Ergebnis perfekt zur Anwendung passt.
Siebdruck eignet sich besonders für technische Bauteile mit wiederkehrenden Druckbildern und klar definierten Volltonfarben. Das Verfahren ermöglicht einen vergleichsweise hohen Farbauftrag und damit eine gute Deckkraft. Gerade bei Serien und gleichbleibenden Motiven lassen sich präzise und reproduzierbare Beschriftungen erzielen.
Der Siebdruck ermöglicht kräftige und deckende Volltonfarben, auch auf geeigneten dunklen oder beschichteten Oberflächen.
Einmal eingerichtete Druckbilder können bei wiederkehrenden Bauteilen präzise und reproduzierbar umgesetzt werden.
Logos, Skalen, Symbole, Bedienhinweise und Funktionsmarkierungen können direkt auf das Bauteil aufgebracht werden.
ROTTAG integriert den extern ausgeführten Siebdruck auf Wunsch in den gesamten Fertigungsablauf und reduziert zusätzliche Schnittstellen für den Kunden.
Nein. Der Siebdruck wird über spezialisierte externe Partnerbetriebe umgesetzt. ROTTAG kann die Fertigung der Bauteile, die technische Abstimmung und die Einbindung des Drucks in den gesamten Projektablauf koordinieren.
Siebdruck ist besonders interessant, wenn ein Motiv in größeren oder regelmäßig wiederkehrenden Stückzahlen gedruckt wird und eine hohe Farbdeckung beziehungsweise definierte Volltonfarbe gewünscht ist. Digitaldruck bietet dagegen meist mehr Flexibilität bei häufig wechselnden Motiven, Farbverläufen oder sehr kleinen Stückzahlen.
Grundsätzlich können auch geeignete beschichtete Oberflächen bedruckt werden. Entscheidend sind Beschichtung, Oberflächenenergie, verwendete Druckfarbe und spätere Beanspruchung. Die konkrete Kombination sollte vor der Serienfertigung geprüft beziehungsweise bemustert werden.
Die Beständigkeit hängt stark vom eingesetzten Farbsystem, Untergrund und Einsatzbereich ab. Abrieb, Reinigungsmittel, Chemikalien, UV-Strahlung oder Witterung können unterschiedliche Anforderungen stellen. Diese sollten bereits bei der Anfrage definiert werden, damit ein geeignetes Farbsystem gewählt werden kann.
Idealerweise werden Logos, Texte, Symbole und Linien als Vektordaten übermittelt. Zusätzlich benötigt ROTTAG Angaben zu Position, Größe, Farbe, Stückzahl und gewünschter Oberflächenqualität. Bei technischen Frontplatten sollte eine Zeichnung die genaue Position des Druckbildes zum Bauteil eindeutig festlegen.
Ob Einzelteil, Baugruppe oder Serie: Entscheidend ist, dass das Ergebnis perfekt zur Anwendung passt.